Ihr Weg zurück zum Führerschein / Fahrerlaubnis
Die aktuelle Situation eines/-er Betroffenen, der/die eine behördlichen Anordnung zur Beibringung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) zur Feststellung der Fahreignung (nach Fahrerlaubisverlust oder bei Belassung (bspw. Alkoholdelikt mit dem Fahrrad)) erhalten hat, kann schnell überfordern und verunsichern. Die bisherigen abverlangten Anlauf- oder Pflichtstationen (Behörde, Exekutive und Judikative) geben (- geschmeichelt ausgedrückt -) i.d.R. keinen konkretisierten Fahrplan noch eine hilfreiche Unterstützung zur Wiederelangung Verweis #01.
Eine kompetente Orientierung als auch fachliche Hilfe sowie qualifizierte Unterstützung können hier
- MPU-Beratung zur Orientierung und Einschätzung Ihres Falls (samt maßgeschneiderten Fahrplan und Aufgabenliste)
- MPU-Vorbereitung mit einer erweiterten Aufarbeitungsarbeit sowie dem Ziel einer pos. Begutachtungsprognose (samt überdauernder Stabilität ergo verminderter Rückfallwahrscheinlichkeit).
Beide dürften bezogen auf Ihren jeweiligen Umfang & Umsetzung eine der ersten bis ideale Voraussetzungen für den Weg zur erfolgreichne MPU bzw. positiven Prognose sein Überblick als Tabelle.
Zu beachten ist, je nach individueller Fallkonstellation sind weitere bis zwingende Voraussetzngen für eine angestrebte positive Begutachtung zu berücksichtigen als auch zu erfüllen. Hier sei bspw. auf die erforderlichen Stabilitätsnachweise verwiesen (u.a. ad behördlichen Fragestellungen i.H. berauschender Mittel (Alkohol-, Medikamenten- & Drogendelikte), ad Straftaten i.S. einer Legalbewährung).
Einige Themen finden Sie via Scrollen weiter unten oder direkt über den Link zur ThemenlisteMPU-Vorbereitung / MPU-Beratung bei der verkehrspsychologischen Praxis Hildesheim
In Ihrem Leben ist etwas passiert, es kam zu einer Auffälligkeit im Straßenverkehr (oder zu Ereignissen im Zusammenhang mit Ihrer Fahreignung). Infolgedessen ist Ihr Führerschein bereits eingezogen worden oder Sie sind gefährdet ihn zu verlieren. Ggf. ist Ihr Fall juristisch bereits ausreichend bearbeitet worden und Sie wissen bereits um die Aufforderung zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) bspw. durch Antragstellung zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis.
Je nach Ausgangslage benötigen Sie fachliche Hilfe und Unterstützung, wollen sich zu Ihrem Fall zielführend informieren. Fragen wie "Was soll ich nun machen", "Was benötige ich" oder "Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?" stehen neben Zeit- und Kostenfrage im Raum. Damit Sie am Ende des Weges idealerweise ressourcenschonend sowie schnellstmöglich Ihren Führerschein (Fahrerlaubnis) wieder Ihr eigen nennen können.
Innerhalb unserer Angebote (MPU-Beratung oder MPU-Vorbereitung) erklären wir Ihnen auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen, was Sie auf Ihren Weg erwartet, Sie dergestalt benötigen, wie Sie die Anforderungen zielstrebig bewältigen und eine erfolgreiche Zielumsetzung initiieren können.
Wünschen Sie zunächst lediglich wichtige Informationen zu Ihrem Fall "ohne" Aufarbeitung bzw. eine vertiefende Maßnahme. Bspw. i.H. Einschätzung und Zuordnung zur Schwere, den sich daraus ableitenden Voraussetzungen für die Wiedererlangung Ihrer Fahrerlaubnis (bspw. Art und Umfang der Nachweisführung zum Verzicht oder Kontrollierten Trinken), dann wäre die MPU-Beratung als fachliche Abklärung oder als qualitative Information zur persönlichen Situation die passende Wahl.
Soll es über die isolierte Fragestellung der Situationsabklärung und Strategieberatung hinaus eine Zusammenarbeit mit uns geben (bspw. Wunsch der Aufarbeitung bei einem Verkehrspsychologen), wäre hier die MPU-Vorbereitung als deutlich tiefgreifendere und umfassendere Maßnahme die passende Option. Diese wäre quasi bis zur MPU begleitend angedacht.
Sollten Sie sich bereits zu Ihrem Fall und der Situation sicher sind, was Sie wünschen (u.a. Schwere der Problematik & Wissen um Stabilitätsbedingungen sind bekannt), kann die MPU-Vorbereitung auch ohne zuordnende Beratung im Vorfeld gewählt werden.
Für beide (MPU-Beratung & MPU-Vorbereitung) gilt als Standard, wir im Rahmen unserer professionellen Tätigkeit im persönlichen Einzelgespräch als auch unter Bezugnahme Ihres individuellen Falls die erforderlichen Empfehlungen sowie zielförderlichen Maßnahmen ableiten.
Auf dieser Grundlage und unserer Expertise informieren wir kompetent über die Möglichkeiten. Welche Optionen - idealerweise - schnellmöglich zu Ihren Führerschein führen als auch die Maßnahmen, die eine dauerhafte Belassung der Fahrerlaubnis langfristig zu garantieren vermögen.
Im Rahmen unseres fachlichen Hintergrunds möchten wir Sie auf dem erfolgreichen Weg, dem Erreichen Ihrer Ziele (Führerschein) begleiten. Kontaktoptionen finden Sie via (ad Kontakt) oder der konkreten Kontakt-Seite:
Für weiterführende Informationen bspw. zur Unterscheidung MPU-Vorbereitung gegenüber MPU-Beratung können Sie sich im Folgenden informieren. Ebendies finden Sie Informationen zur Praxis, was wir Ihnen bieten können.
Re.↻⇦ ausgesuchte Themen (MPU-Vorbereitung, MPU-Beratung, Vorzüge der Praxis)
- Inhalte MPU-Vorbereitung
- Bei welchen Fragen / Aufträgen unterstützen MPU‑Beratung (auch Führerscheinberatung) & MPU‑Vorbereitung
- Was die Praxis Ihnen bietet
- Zur Unterscheidung MPU-Vorbereitung gegenüber MPU‑Beratung (Überblick)
Ad Inhalte MPU-Vorbereitung
In der Be- als auch Aufarbeitung zu Ihrem Fall orientieren wir uns zusätzlich an den einzelnen Bausteinen der MPU bzw. Begutachtungskriterien - also jenen Fragenbereichen, die der Gutachter für seine spätere Gutachtenerstellung benötigt. So können wir neben dem Fokus der Aufarbeitung samt Bewältigung sowie Stabilisierung wirkungsvoll sowie effizient bereits im Hinblick späterer Begutachtung operieren.
Lerntheoretisch ist dies ebendies sinnvoll, Sie so neuronale Verknüpfungen kontinuierlich aufbauen sowie erweitern können (für eine spätere Repräsentation vor dem Gutachter zwangsläufig notwendig), anstatt Sie in Übungssitzungen unmittelbar vor der MPU ggf. erst trainieren zu müssen (wobei eine Vertiefung zwangsläufig fehlen dürfte).
Die daraus abzuleitenden Tätigkeitsschwerpunkte sind:
- Bedingungsanalyse (Auslöser und Konsequenzen früheren Verhaltens)
- Zuordnung der Schwere der Problematik anhand diagnostischer Kriterien der MPU. Dies wird benötigt für die fachlich qualifizierte Zurodnung
- des abzuleitenden Zielverhaltens (ad Alkohol bspw. Verzicht notwendig, gar eine Abstinenz oder ist ein Kontrolliertes Trinken als Veränderung sinnvoll)
- Wahl der Art der Nachweise und des erforderlichen Zeitraums
- Erarbeitung eines angemessen Problembewusstseins (auch zu Risiken, Gefährdungen, Auslöser, ...)
- Informierung und Definierung der Kriterien für eine angemessen Problembewältigung
- Ressourcenmanagement (i.d.R. sinnvoll - Zeit sowie Energie sind Veränderungskomponenten als auch Zieloptionen; ohne Ressourceninvestment dürfte keine Veränderung zu erwarten sein)
- Verhaltensveränderung (aus Bedingungsanalyse; ehemalige Auslöser und erwartete Konsequenzen sollen letztlich unwirksam werden und durch geeignetere Verhaltensweisen ersetzt werden)
- Erhöhung der Durchsetzungskompetenz (eigener Anliegen & entgegen Verführungen)
- Implementierung stabilisierender Erfahrungen
- motivationale Festigung der Verhaltensänderung (u.a. Stabilisierung)
- Rückfallprophylaxe
Hierbei wird natürlich der jeweilige aktuelle Stand und der Aufarbeitungsgrad Ihrer Person berücksichtigt. Wer bereits eigene Aufarbeitung geleistet hat, bedarf keine erneuten Grundlagen als Startausgang, sondern sollte als Fortgeschrittener angesehen werden - d.h. sollte an der Stelle abgeholt werden, wo er sich bereits befindet (orientiert an Ressourcen und Wissensstand des Betroffenen).
Es gilt aber auch, falsche Annahmen zu korrigieren (u.a. naive Annahmen zur Stabilität, zur Eigenverantwortlichkeit sowie Schwere der Problematik - gerade i.H. Alkohol, Drogen, Medikamente gilt es der Entlastungstendenz / Bagatellisierung Rechnung zu tragen).
Neben der Aufarbeitung können weitere Aspekte aus der MPU-Vorbereitung / Verkehrstherapie berücksichtigt oder betont werden. Dies ergibt sich aus dem Fall oder auch aus den Klientenwünschen *01. Dergestalt bzw. aus der Individualität des jeweiligen Falls ist aus meiner Sicht auch die Einzelmaßnahme der Gruppenmaßnahme stets vorzuziehen.
Im Rahmen der MPU wollen Sie ja schließlich Ihre individuelle Situation darstellen und aufzeigen, warum Sie entgegen der angenommenen statistischen Annahme der fehlenden Eignung (i.d.R. abgeleitete erhöhte Auffälligkeitswahrscheinlichkeit durch die Tatsache des Delikts selbst) sowie i.H. Gefahrenabwehr (die Auffälligkeit / Untersuchungsanlass verweist Sie als Risiko für den Straßenverkehr) aktuell sowie zukünftig keine Bedrohung für die Verkehrssicherheit mehr darstellen.
Unter anderem können sich besondere oder weitere Ziele und Fragestellungen für unsere gemeinsame Arbeit ergeben:
- Wie Sie zukünftig Auffälligkeiten im Straßenverkehr ausreichend sicher vermeiden.
- Die Veränderung problematischer Verhaltensweisen (von der Erkenntnis problematischen Erleben und Verhalten bis zur Erarbeitung von Alternativen in diesen Bereichen).
- Wir Ihnen helfen, wie Sie die neuen / i.d.R. günstigeren Verhaltensweisen stabilisieren (Vorteil-/Nachteilabwägung und Motivation, Rückfallprophylaxe)
- Erfolgreich Hürden bewältigen und wieder die Vorraussetzungen für die Teilnahme am motorisierten Straßenverkehr aufweisen (MPU, Krisen, Veränderungen)
- Bestehen eventueller sekundärer und tertiärer Gewinne *02
- uvm.
Re.↻⇦
*01 Bereits die unterschiedlichen Fragestellungen der Behörde unterscheiden hier. Die Aufarbeitung eines Alkohol- oder Drogenhintergrunds scheinen angedacht ähnlich (Substanzmissbrauch), indes unterscheiden sie sich bereits durch die Verfügbarkeit, soz. Bezugsgruppe, Konsumverortung, Wirkerwartung sowie definierte Legalität (des jew. Landes). Der Sraftatenfall unterscheidet sich wiederum von diesen (hat ggf. aber einen Alkohol- oder Drogenbezug). Der Verkehrsauffällige wiederum hat fern einer Substanzproblematik eine Problematik im viel direkteren Zusammenhang mit dem Straßenverkehr, zudem mit weniger sichtbaren Lerneffekten und Folgen.
Auch bei gleicher Fragestellung sind die Motive und folglich die Aufarbeitung unterschiedlich zu gestalten (die Belastung einer Pflege samt Belastungs- sowie Erleichterungstrinken ist dem saisonalen Wochenende-Partytrinker nicht wirklich ähnlich).
Re.↻⇦ *02 Der Führerschein ist ein Gewinn ggf. das Bonbon (i.d.R. anfangs der Hauptfokus, im Verlauf erwarten Sie je nach Zulassen und Wunsch u.U. viele weitere Vorzüge - es könnte eine Überraschung wert sein -> die Optionen der stressfreien Teilnahme am Straßenverkehr, das sichere Erreichen des Ziels, das Ausbleiben von Kosten devianten Verhaltens und Erleben (Zeitersparnis, geringere Ausgaben, ...) als auch die vielfältigen Vorteile des neuen Lebens (Ressourcengewinne, Verbesserungen / Vorteile im soz. Umgang, ...) sollten gewinnbrigend im Vordergrund stehen.
Bei welchen Fragen / Aufträgen unterstützt die Verkehrstherapie (u.a. MPU-Beratung / Führerscheinberatung & MPU-Vorbereitung als Teilbereiche)
Die Möglichkeiten der verkehrspsychologischen Beratung sind vielfältig, sind an den jeweiligen Anlässen und Zielen orientiert, die MPU-Vorbereitung und MPU-Beratung sind hier enger definiert. Einige Bsp.:
- Wie gehe ich mit der Sperre um? (ggf. Sperrfristverkürzung)
- Kann ich mein Punktekonto reduzieren (Fahreigungsseminar (FES) gem. § 4a StVG, Punkteabbau)
- Ich brauche nach erneuter Auffälligkeit in der Probezeit eine amtlich anerkannte verkehrspsychologische Beratung (§§ 38, 71 FeV nach Verwarnung sowie Empfehlung ad Beratung)
- Information nach negativen Gutachten (Was kann ich tun?)
- Wie bereite ich mich auf die MPU vor? Anleitung & Herangehensweise
- Was ist die geeignete Maßnahme zum Erreichen einer Stabilität (Abstinenz, Verzicht, Kontrolliertes Trinken)
- Was sind die geeigneten Maßnahmen in puncto Schwere der Problematik (Interventionen, Aufarbeitung)
- Was brauche ich als Nachweise für die MPU (Welche Werte, Umfang & Form?)
- Wie weit bin ich i.H. MPU?
- Abklärung des Begutachtungs-Zeitpunkts
Was die verkehrspsychologische Praxis Ihnen zur Verfügung stellt:
Welche Vorzüge bietet die Systemische Praxis Jens Klapper hier im Teilbereich Verkehrspsychologische Praxis Hildesheim dem Kunden:
- Der Berater ist sowohl Diplom-Psychologe als auch in diesem Fachbereich ausgebildet sowie mehrjährig tätig (2007 bis aktuell)
- weist verkehrspsychologische Ausbildungen auf (Begutachtung & Beratung; zudem eine Ausbildung ad Systemischer Therapie und Beratung, durch die Dachverbände zertifiziert [Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) & Systemische Gesellschaft (SG)])
- besitzt mehrjährige Praxiserfahrung in verkehrspsychologischen Tätigkeiten (verkehrspsychologischer Gutachter (BfF, MPU) und verkehrspsychologischer Berater / MPU-Vorbereitung jew. > 5 Jahre
- bildet sich regelmäßig fort (Fachveranstaltungen und war viele Jahrn Mitglied in einem Fachzirkel für Verkehrspsychologie, Stand 2019)
- besitzt staatlich oder amtlich anerkannte Nachweise (u.a. "Seminarerlaubnis Verkehrspsychologie" nach § 4a Abs. 4 StVG sowie Amtlich anerkannter Verkehrspsychologischer Berater gemäß § 71 FeV, Stand Januar 2019)
- in der Praxis wird unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Beurteilungskriterien als auch -leitlinien gearbeitet (als Relevanz & Orientierung für die Begutachtung und deren Anforderungen für eine pos. Prognose)
- wird an Ihren Fall & Ihrer individuellen Situation gearbeitet, u.a. ad
- den Ihrer Auffälligkeit zugrundeliegenden Bedingungen
- Ihrer Deliktvorgeschichte, Schwere der Problematik & weiterer div. Zuordnungen (bspw. i.H. Problematik der Status vorhandener Kontrollfunktionen) als wichtige Basisdaten für die daraus abzuleitenden Begutachtungsvoraussetzungen (wichtig bspw. i.H. möglicher behördlicher Fragestellungen der später infragekommenden Begutachtung Ihrer Fahreigung (MPU) und der sich wiederum daraus ergebenden Stabilitätszeiträume & -bedingungen (u.a. Art & Dauer der zu führenden Nachweise)
- folglich der für Sie abzuleitenden Veränderungsoptionen & -zielen
- als auch den daraus sich ergebenden Risiken und Gefährdungen (Rückfallprophylaxe).
- arbeiten wir mit Ihnen an realistischen Zielumsetzungen
- es wird auf Basis fachlich anerkannter Methoden und Therapierichtungen gearbeitet. So sind Verhaltenstherapie und Systemischen Therapie wissenschaftlich anerkannte Psychotherapie-Verfahren und in Deutschland dahingehend anerkannt.
- in der Beratung wird das Primärziel der Verkehrssicherheit verfolgt
- das Vorgehen ist stundenweise frei wählbar und somit flexibel (kein gezwungenes fixes Kontingent)
- es wird fern von Garantien gearbeitet, sondern i.H. fachlicher Aufarbeitung (Ich weiß um Ihr Dilemma und der Verlockung verführerischer Versprechen und dem Spiel mit Hoffnung & Angst (bspw. "alles wird gut"-Floskel gepaart mit "Wir" kriegen das schon hin-Versprechen samt hochprozentiger Erfolgsgarantien und verlockend günstigen Angeboten) - Und dennoch! Wir beziehen uns lieber auf ein fachlich seriöses Vorgehen. Auf Basis des individuellen Fokus präferieren wir zudem die Einzel- und nicht die Gruppenmaßnahme *03.
- Sie erhalten keine Windel im Sinne einer alles-inklusive-Floskel (Sie möchten eigene Erfolge oder nur bei den Erfolgen unbeteiligt zusehen? - Wie wollen Sie eine MPU angehen, wenn Sie ja nichts gemacht haben? Wie wollen Sie den Erfolg dann verbuchen und ihn stabil halten (Sie waren außer dem Absitzen und Ihrem Geld dergestalt ja kaum beteiligt)? Außer ggf. einer schönen Geschichte (indes nicht die eigene), die Sie auswendig gelernt haben (u.a. habe man genau x Monate Stress gehabt (Beziehung, Arbeit, ...) und dabei zu viel getrunken - Ende der Geschichte).
Re.↻⇦ *03 Gruppen sind für soziale therap. Schwerpunkte (Sozialängste) als günstig zu erachten (i.S. des Ausprobierens, Entlastung über das Teilen des gleichen Hintergrunds), im Rahmen einer Individualzielverfolgung wiederum eher weniger (der individuelle Fall und dessen Besonderheiten sollen Zentrum in der späteren Begutachtung (MPU) sein. Der vor der MPU Stehende macht ja schließlich geltend, er entgegen der vermuteten Gefährdungsannahme für den motorisierten Straßenverkehr (der Betroffene ist i.H. Fahreignung negativ aufgefallen) als auch fern einer vermuteten statistischen Erwartung (erneute Auffälligkeit auf Basis einer Problematik, die zur benannten Auffälligkeit bereits führte) eingeordnet werden möchte (Alles im Sinn der Eignungsfrage und Gefahrenabwehr s. StVG, FeV). Innerhalb einer Gruppe indes werden statistische Mittel und globale Schwerpunkte Ziele sein (ein wie auch immer aussehender Durchschnittsbetroffener), zudem steht Ihr Fall in Konkurrenz zu denen der anderen Teilnehmer. Aus unserer Sicht verweisen bessere wissenschatfliche Ergebnisse in diesem Teilfeld der Psychologie auf die Einzelmaßnahme gegenüber Kursmaßnahmen (s. bspw. "Verkehrstherapie - Schriftenreihe des BNV", Nr. 1, 2005)
Zur Unterscheidung MPU-Vorbereitung gegenüber MPU-Beratung
Nach einer Auffälligkeit oder Delikt (im Straßenverkehr oder im Zusammenhang mit der Fahreigung, anstehender medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) wünschen Sie fachliche Hilfe und eine verkehrspsychologische Unterstützung
- bei der Wiedererlangung oder beim Erstantrag ad ihrer Fahrerlaubnis (i.d.R. über die Aufarbeitung der dahinterstehenden Problematik, Erarbeitung alternativen (günstigeren) Erleben und Verhalten als auch Berücksichtigung der Rückfallprophylaxe)
- möchten Sie sich zu ihrer Situation beraten lassen (Abklärung eines Problems / einer Aufgabenstellung samt Informationsuche, Anleitung zur Herangehensweise).
MPU-Vorbereitung / MPU-Beratung unterscheiden sich einerseits durch
- die zu verfolgenden Ziele
- im Setting
Bitte bedenken Sie, die Darstellungen das komplexe Thema ledigich als grobe Zusammenfassung wiedergeben können.
Auch sei hier darauf verwiesen, zwar teilweise die gleichen Ziele verfolgt werden (bspw. Verkehrssicherheit), indes in der MPU-Beratung mangels Option hier die Möglichkeiten erheblich eingeschränkt sind. Als Leitregel gilt, in der Beratung tendentiell ein bestimmtes Ziel oder Problem im Zentrum steht, während die MPU-Vorbereitung mehrere Aufgabenstellungen beinhaltet (samt Teilziele für die Begutachtung). Es wird also in der MPU-Beratung nicht zu erwarten sein, eingeschliffene und deviante Erlebens- und Verhaltensmuster (die zu den Auffälligkeiten führten) zu korrigieren und durch ein korrigiertes Erleben und Verhhalten zu ersetzen - vor allem nicht in Richtung Stabilität (samt Rückfallprophylaxe).
Analoges sei zu den sekundären Gewinnen benannt, Veränderungen bspw. auf den sozialen Ebenen, im Ressourcenmanagement, im Umgang mit Herausforderungen / Sit. des Lebens usw. werden durch eine niederfrequente Beratung erwartungsgemäßt eher bedingt auftreten. Im Hinblick Motivation und Optimierung von Gewinnen sind sie indes dennoch anzustreben (Es gilt, umso mehr Vorteile wahrgenommen und verinnerlicht werden können (bei überschaubaren Kosten / Nachteilen) desto stabiler sollte eine Veränderung sein).
© 2006-2025 syspraxhi - Systemische Praxis Hildesheim Jens Klapper
psychologische Beratung und Therapie, Paartherapie & Einzeltherapie,
MPU - Vorbereitung / Verkehrspsychologische Beratung u. Therapie
Re.↻⇦ Ad typisch-deutscher Gesetzeslage ist dies nicht zu beanstanden, indes ad dem gesetzten Ziel Verkehrssicherheit als auch die Betroffenen schnellstmöglich ein regelkonformes Verhalten sowie Erleben anstreben und umsetzen können, ist dies aus fachlicher Perspektive sogar als schädlich anzusehen. Nicht nur wertvolle Zeit wird verplempert, sondern eben auch Haltung und Einstellung zu Staat sowie Regelungen und Gesetzen werden eher untergraben. Der Staat und seine Institutionen haben schon lange den vom Volk gegebenen Vertrauensvorschuß auf vielen Ebenen schändlich verspielt.
Wenn Sie weitere Informationen zu meinen weiteren Praxisbereichen wünschen, möchte ich Sie einerseits auf die klassischen Internetseiten der Praxis (klassisches Design) einladen
oder Sie freundlich auf die schlanke Version (mobil zuerst) verweisen
